12-Wochen-Frist für „Eier aus Freilandhaltung“ in M-V läuft aus - Aufstallgebot bleibt bestehen

In Anbetracht der anhaltenden Bedrohung für die Geflügelbestände durch die hochpathogene Aviäre Influenza und unter dem Eindruck der jüngsten Ereignisse des letzten Ausbruchs in M-V hat sich das Landwirtschaftsministerium M-V dazu entschlossen die bestehende Aufstallungsanordnung bis auf weiteres aufrecht zu erhalten. Aus dem Auslaufen der 12-Wochen-Frist folgen erhebliche Einschränkungen für die Vermarktung der Eier aus Freilandhaltung, damit drohen hohe wirtschaftliche Verluste für die betroffenen Legehennenhalter. Nach den EU-Vorgaben zur Eiervermarktung muss die Vermarktung der Eier aus Freilandhaltung nach einer Frist von 12 Wochen ohne Auslauf angepasst und die danach erzeugten Eier aus Freilandhaltungen als „Eier aus Bodenhaltung“ deklariert werden. Da die Aufstallungsanordnung in M-V seit Anfang November in Kraft ist, wird die für die Vermarktung von Eiern aus Freilandhaltung maßgebliche 12-Wochen-Frist in der ersten Februarwoche überschritten. 

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